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am 12. Juni

Bürgerliste ist gegen das „schwarz-rote Carsharing“ und bleibt dabei: Ein Dienstwagen ist genug!

Ingeborg Haller - Die Stadtregierung soll mit gutem Beispiel vorangehen. Die Bürgerliste fordert ein gemeinsames Poolfahrzeug für die Mitglieder der Stadtregierung sowie den Umstieg auf Öffis und E-Bikes.

Der Stadtsenat soll am Montag Bürgermeister Preuner (ÖVP) und Vizebürgermeister Auinger (SPÖ) jeweils einen Dienstwagen genehmigen. Auch wenn die Reduktion der Dienstwagen der Stadtregierung von drei auf zwei Fahrzeuge und die Zurverfügungstellung eines Pools an E-Bikes für Gemeinderäte und Gemeinderätinnen sowie Mitglieder der Stadtregierung zu begrüßen ist, bleibt die Bürgerliste bei ihrer Haltung: Ein Dienstwagen ist genug ist. In Zeiten der Klimakrise wäre alles andere ein falsches Signal an die Salzburgerinnen und Salzburger. Die Bürgerliste/DIE GRÜNEN werden daher den Schwarz-Roten Dienstwägen nicht zustimmen.

„Niemand kann von den Salzburgerinnen und Salzburgern erwarten, dass sie auf die Öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen, wenn ihre Stadtregierung nicht mit gutem Beispiel vorangeht“, stellt Ingeborg Haller klar. Die Klubobfrau der Bürgerliste/DIE GRÜNEN schlägt daher vor, dass die fünf Mitglieder der Stadtregierung in Zukunft mehr mit den Öffis fahren und sich ein Dienstauto teilen.

„Anstelle eines „schwarz-roten Carsharings“ sind wir der Meinung, dass ein gemeinsames Poolfahrzeug für alle Regierungsmitglieder ausreicht“, so Haller. „Denn nichts hindert die  Mitglieder der Stadtregierung daran, mit den Öffis oder mit E-Bikes zu einem Termin zu fahren, oder zu Fuß zu gehen. Die Mehrzahl der SalzburgerInnen macht es ja genauso“, zeigt sich KO Ingeborg Haller überzeugt.