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am 28. November

Bürgermeister Preuner lässt die Anrainer*innen am Ignaz-Rieder-Kai weiter im Regen stehen

Bernhard Carl - Bereits fertig geplante Bus-Verbindung wurde nach der Wahl still und heimlich wieder versenkt. GR Bernhard Carl fordern zumindest einen Probebetrieb, um die Anrainerinnen und Anrainer am Kai zu entlasten.

Nach der Wahl ist alles anders: Das müssen derzeit leider auch die Anrainerinnen und Anrainer am Ignaz-Rieder Kai erkennen. Vor dem Urnengang haben wir uns mit Bürgermeister Preuner auf eine Anbindung an den Öffentlichen Verkehr in Aussicht geeinigt. Wenige Monate später wird Harald Preuner nun wortbrüchig. Der Bürgermeister will von seinem Versprechen nichts mehr wissen. 

„Für die Anrainerinnen und Anrainer am Ignaz-Rieder-Kai ist die nächste Bus-Haltestelle einfach viel zu weit entfernt – zum Teil mehr als 500 Meter! Besonders für ältere Menschen und für Kinder ist das absolut nicht zumutbar“, erklärt Gemeinderat Bernhard Carl. In den letzten Jahren wurden bereits mehrere Lösungen diskutiert, nur um sie dann doch wieder zu verwerfen. Nun hätte eigentlich eine neue Busverbindung in Richtung UKH für die so dringend nötige Öffi-Anbindung sorgen sollen: „Die Planungen für den Bus am Ignaz-Rieder-Kai waren so gut wie abgeschlossen, doch kurz vor der Umsetzung wurde das Projekt still und heimlich wieder versenkt“, so Carl. 

Der Gemeinderat der Bürgerliste/DIE GRÜNEN stellt klar: „Die Anrainerinnen und Anrainer am Ignaz-Rieder-Kai haben keinen vernünftigen Zugang zum öffentlichen Verkehr und das müssen wir schleunigst ändern.“ Die Pläne für eine Busverbindung am Ignaz-Rieder-Kai liegen am Tisch. Jetzt ist es Zeit, sie umzusetzen: „Handschlagqualität sieht anders aus! Ich fordere Bürgermeister Preuner auf, wenigstens einen Probebetrieb am Ignaz-Rieder-Kai umzusetzen. Die Pläne sind ja bereits fertig. Bis zum Semesterbeginn im Februar 2020 könnte schon ein Bus vom Kai in Richtung Unfallkrankenhaus fahren“, so Gemeinderat Bernhard Carl abschließend.