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am 31. Jänner

Erfolgreiches Familienunternehmen bleibt auch in Zukunft fest in Salzburg verankert

Johann Padutsch - Umwidmung entlang der Parscher Straße ermöglicht Erweiterung von Bremsen Eder und den Verbleib des Traditionsunternehmens am bestehenden Standort in Gnigl

Das Salzburger Traditionsunternehmen Bremsen Eder mit Standort in Gnigl muss erweitern. Damit der Betrieb nicht an einen anderen Standort ausweichen muss, ist eine Umwidmung im Bereich der Parscher Straße nötig. Planungsstadtrat Johann Padutsch hat deshalb die erforderlichen Schritte eingeleitet, um den Bestand des Familienunternehmens und dessen Verbleib in Gnigl zu sichern.  

Durch die dringend nötige Erweiterung von Bremsen Eder fallen Parkmöglichkeiten sowohl für das Unternehmen selbst, als auch für den benachbarten ASKÖ Salzburg weg. Dieser Nachteil soll nun durch die Umwidmung eines 4 Meter breiten Streifens entlang der Parscher Straße kompensiert werden. Ein Verkauf der Fläche durch die Stadt Salzburg ist nicht möglich, da dort öffentliche Versorgungsleitungen verlaufen. Der Streifen muss daher aus dem öffentlichen Gut der Stadt entlassen werden und kann so künftig den MitarbeiterInnen des Unternehmens sowie dem ASKÖ als Parkfläche zur Verfügung stehen. Der Verkehr in der bisher 13 Meter breiten Parscher Straße ist von dieser Maßnahme nicht beeinträchtigt, denn immerhin verbleiben auch nach der Umwidmung noch immer 9 Meter Fahrbahnbreite.  

„Ein erfolgreicher Salzburger Betrieb mit zahlreichen Arbeitsplätzen wird gesichert und kann weiter an seinem angestammten Standort bleiben. Die Umwidmung entlang der Parscher Straße ist sicher kein alltäglicher Vorgang, aber es ist die beste Lösung, um ein Familienunternehmen wie Bremsen Eder, das so fest in Gnigl verankert ist, auch für die Zukunft in unserer Stadt zu halten.“ Padutsch hat nach Rücksprache mit dem Kollegium heute dazu eine Weisung erteilt. ​