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am 6. April 2016

Mehr als 6.000 neue Arbeitsplätze geschaffen

Johann Padutsch - Statistik belegt die positive Planungs- und Raumordnungspolitik der letzten Jahre.

Der Gemeinderat der Stadt Salzburg hat heute (Mittwoch) in seiner aktuellen Stunde auf Antrag der ÖVP zum Thema „Gewerbeflächen weg, Arbeitsplätze weg" diskutiert. Stadtrat Johann Padutsch hat dazu heute einige spannende Fakten bekanntgegeben:

  • Seit dem Jahr 2008 wurden die Gewerbe- und Betriebsgebiete in der Stadt Salzburg nicht weniger – im Gegenteil: Bis 2015 wurden sogar 50.000 Quadratmeter Gewerbe- und Betriebsgebiet zusätzlich gewidmet.
  • In diesem Zeitraum fanden insgesamt sechs Umwidmungen von Gewerbegebiet in Wohnbauland statt. Bis auf die Alte Schranne bzw. Ginzkey-Platz wurden sämtliche Umwidmungen einstimmig beschlossen – also auch mit den Stimmen der ÖVP.
  • Im erweiterten Wohngebiet sowie im Kerngebiet der Stadt Salzburg sind nicht nur massiv Arbeitsplätze vorhanden – tatsächlich entstehen sogar stetig neue Arbeitsplätze. Bestes Beispiel hierfür ist das Stadtwerke-Areal: Ein Kerngebiet mit jedenfalls 700 hochwertigen Arbeitsplätzen, die trotz der ewigen Anfeindungen der ÖVP geschaffen werden konnten.
  • Laut Statistik liegt ein kontinuierliches Wachstum der Arbeitsplätze in der Stadt Salzburg vor: Seit 1995 (90.514 unselbstständig Beschäftigte) konnten mehr als 6.500 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden (2014: 97.028 unselbstständig Beschäftigte).

„Tatsache ist, dass wir sogar 50.000 Quadratmeter an zusätzlichen Gewerbe- und Betriebsgebieten gewidmet haben. Von ‚Gewerbeflächen weg' kann also nicht die Rede sein. Und wir konnten mehr als 6.500 neue Arbeitsplätze in der Stadt Salzburg schaffen – nicht wenige davon sogar gegen den Widerstand der ÖVP, wie die 700 hochwertigen Arbeitsplätze im Stadtwerke-Areal beweisen", erklärt Stadtrat Johann Padutsch.