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am 15. November

Bernhard Carl & Marvin Bergauer fordern dringend Verbesserungen beim Studi-Ticket

Bernhard Carl - Bürgerliste/DIE GRÜNEN: Antrag für faires Studierenden Öffi-Ticket im Gemeinderat

Endlich ein faires Öffi-Ticket für Studierende – zu einem leistbaren Preis und das ganze Jahr lang gültig: Mit diesem Ziel wird GR Bernhard Carl, Verkehrssprecher der Bürgerliste/DIE GRÜNEN, morgen im Planungsausschuss einen Antrag einbringen. Jetzt ist die Stadt am Zug, so rasch wie möglich die nötigen Verhandlungen aufzunehmen.  

„Aktuell kostet die StudentCARD 125 Euro pro Semester und ist in den Sommermonaten nicht gültig. Das bedeutet für viele Studierende eine enorme finanziellen Belastung. Hier haben wir auch im Vergleich mit anderen Städten dringenden Nachholbedarf“, erläutert Bernhard Carl. Der Verkehrssprecher der Bürgerliste/DIE GRÜNEN fordert deshalb rasche Verhandlungen der Stadt mit dem Salzburger Verkehrsverbund.  

„Salzburg hat schon die höchsten Wohnkosten und auch beim Studi-Ticket sind die Preise noch viel zu hoch“ fasst Marvin Bergauer, Gemeinderatskandidat der Bürgerliste/DIE GRÜNEN die schwierige Situation für Studierende zusammen. „Wir fordern daher ein Ticket, das volle 12 Monate gültig und deutlich günstiger ist“ so Bergauer.  

Das neue Öffi-Ticket soll Studierenden aber auch einen Anreiz bieten, ihren Lebensmittelpunkt ganz nach Salzburg zu verlegen. Der Antrag schlägt deshalb eine zusätzliche finanzielle Unterstützung für Studierende mit Hautwohnsitz in der Stadt vor. „Jedes Semester studieren fast 25.000 junge Menschen in Salzburg. Wir bezeichnen uns gerne als Studierendenstadt, doch wie viele dieser Studierenden bleiben in den Ferien zwischen den Semestern oder nach Abschluss des Studiums tatsächlich? Neben den Wohnungspreisen ist Mobilität das Kernthema für Studierende in Salzburg. Hier muss die Stadt ansetzen. Städte wie Wien und Graz bieten seit Jahren eine finanzielle Unterstützung beim Öffi-Ticket an. Es wird Zeit dass wir in Salzburg endlich nachziehen“, erklärt GR Bernhard Carl abschließend.