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am 25. März

S-LINK nimmt endgültig Fahrt auf: Jetzt sind die Expert*innen am Zug

Martina Berthold - Die Bürgerliste steht voll hinter diesem zukunftsweisenden Mobilitätsprojekt. Die möglichen Varianten liegen auf dem Tisch und müssen jetzt genauestens von Fachleuten geprüft werden.

Ab sofort fährt die Regionalstadtbahn unter neuem Namen: S-LINK! Gestern, Mittwoch, wurden in einer gemeinsamen Pressekonferenz von Bund, Land und Stadt die neuesten Details präsentiert. „Die Bürgerliste/DIE GRÜNEN stehen voll hinter diesem zukunftsweisenden Verkehrsprojekt für den ganzen Salzburger Zentralraum. Nun ist es vor allem Aufgabe der Planungsgesellschaft, alle Varianten zu prüfen und die bestmögliche Lösung für Salzburg zu erarbeiten“, erklärt Martina Berthold, Stadträtin für Umwelt und Bau.

 

 

Konsequente und umsichtige Planung durch die Expert*innen!

 

Das Projekt S-LINK eröffnet für Stadt und Land Salzburg völliges Neuland: Endlich wird der öffentliche Verkehr über Stadt- und Bezirksgrenzen hinaus gedacht. Bei einem derart komplexen Projekt entstehen zwangsläufig viele fachliche Fragen, diese gilt es nun zu klären. Stadt und Land haben zu diesem Zweck gemeinsam eine Planungsgesellschaft gegründet – ihre Arbeit wird nun ganz zentral für das Gelingen des Projekts sein.

 

„Jetzt sind die Expert*innen am Zug. Oberirdisch wie unterirdisch – die möglichen Varianten für S-LINK liegen auf dem Tisch und müssen jetzt genauestens geprüft werden. Die Bürgerliste vertraut auf die Arbeit der Planungsgesellschaft.“, erklärt Martina Berthold. Die Bürgerlisten-Chefin hält aber auch fest: „Was das Projekt S-LINK jetzt braucht, ist eine konsequente und umsichtige Planung. Aus unserer Sicht beinhaltet das auch die Einbindung von Messe- und Stieglbahn, die beiden Optionen müssen gründlich geprüft werden“.

 


Bürgerliste fordert Gesamtverkehrsplan und Öffi-Strategie für Stadt und Zentralraum

 

S-LINK ist ein großer Meilenstein für den Öffentlichen Verkehr im gesamten Salzburger Zentralraum. „Salzburg wird hier endlich als Mittelpunkt eines Zentralraumes gedacht und ich bin zutiefst überzeugt davon, dass unsere Mobilitätsplanung eben nicht an den Stadtgrenzen haltmachen darf“, erklärt Stadträtin Martina Berthold. Doch auch dieses Leuchtturm-Projekt kann das Salzburger Verkehrsproblem nicht im Alleingang lösen. Aus Sicht der Bürgerlisten-Chefin muss die Bahn deshalb ein zentraler Bestandteil einer gemeinsamen Verkehrsstrategie für die Stadt und das Umland sein: „S-LINK ist ein zentraler Meilenstein für eine klimagerechte Mobilität in Salzburg.Neben der raschen Planung der Bahn braucht es aber vor allem einen Gesamtverkehrsplan und eine gemeinsame Öffi-Strategie für die Stadt und den gesamten Zentralraum. Wir brauchen ein Ende des Stückwerks im öffentlichen Verkehr“, hält die Umwelt- und Baustadträtin abschließend fest.